1H Die Kükenflüsterer – We’re here for the chicks!
1H Die Kükenflüsterer – We’re here for the chicks!

Vom Ei zum Küken – eine wundervolle Reise!

In den letzten Wochen haben wir das Klassenzimmer mit 16 Küken geteilt. Langweilig war es nie! Wir möchten unsere Gedanken und Eindrücke hier mit euch teilen.

Ich habe gesehen, wie es langsam aus dem Ei gekommen ist, dass alle Eier verschieden sind und ihre Federkleider alle anders sind. Wir haben sehr viele Sachen gelernt, auch wenn es nur ein kleines Projekt war. Mir hat gefallen, dass wir die Küken in der Klasse hatten beim Brüten und wir sehr viel gespielt und gekuschelt haben. (Tahia)

Es war sehr schade, dass man bei ein paar Küken gesehen hat, dass sie schon weit entwickelt waren, aber es dann nicht geschafft haben.
Man muss mit ihnen vorsichtig umgehen, sie sind sehr zart und „schreckhaft“. Sie brauchen Heu, Wasser, Futter und eine Art „Mutterliebe“.
Ich glaube, dass ich gelernt habe, viel mehr Verantwortung zu übernehmen. (Lorena)

Es war das erste Mal, dass ich ein Küken schlüpfen gesehen habe. Ich musste die Eier zweimal am Tag umdrehen. Nach ca. drei Wochen konnte ich bei drei Küken zuschauen, wie sie schlüpften. Man muss Geduld haben, denn dann freut man sich umso mehr, wenn man ein Küken in der Hand halten kann.
Für mich war das Besondere, dass mein Küken mich immer wieder erkannt hat. (Anna Katharina)

Ich habe genau in dem Moment, als ein Küken geschlüpft ist, ein Video gedreht. Ich war ziemlich glücklich beim Zuschauen. Geschockt war ich, weil in zwei Eiern tote Küken waren. In manchen Eiern gab es nichts drin. Man muss die Küken sehr vorsichtig halten. Ich war wie eine Mama für meine Küken. (Francesca)

Ich habe davor schon mal ein Küken gehalten. 21 Tage hat es gedauert, bis die ersten geschlüpft sind. Beim Schlüpfen konnte ich zuschauen. Es war voll cool zu sehen, wie sie das Ei aufgeschlagen haben. Mein Küken heißt Lolo und wir durften sie immer nach der Stunde streicheln und kuscheln.
Sie brauchen Vaterliebe. (Alex)

Man muss mit Küken vorsichtig sein. Sie brauchen viel Wasser, Futter und Zuneigung. Ich habe gelernt, dass man mit Küken vorsichtig sein muss. Und sie wachsen schnell. Mir hat es gefallen, dass man mit den Küken spielen konnte. (Georg)
Jeder musste die Eier abwechselnd im Brutkasten umdrehen, ich auch. Mich hat erstaunt, dass so ein kleines neugeborenes Tier diese harte Eierschale aufbrechen kann. Ihre Flügel waren nach zwei Wochen schon komplett aus Federn und sie waren so groß wie ca. eine Wachtel. Ich habe viel dazugelernt. Es hat geholfen, weil wir in Naturkunde die Vögel durchmachen und wir können uns jetzt viel mehr vorstellen. Am meisten gefiel mir, als die ersten Küken schlüpften und dass die ganze Klasse erfreut war. (Peter)

Bis die ersten Küken geschlüpft sind, hat es vom 30. März bis 17. April gedauert. Ich habe zugeschaut und gesehen als es geschlüpft ist. Es war schwach und glitschig. Es brauchte 1 oder 2 Stunden bis es fit war und dann war es gesund. Mir hat alles super gut gefallen, am meisten mein Küken „Keks“. Wir waren die Eltern für die Küken. (Prabs)

Ich habe vorher schon ein Küken in der Hand gehalten. Man muss sie ganz langsam in die Hand nehmen und sie brauchen Futter, Wasser und jemanden zum Spielen. Und sehr viel Wärme. Dass wir den Küken Namen geben konnten, hat mir gut gefallen und dass wir mit ihnen spielen konnten. (Learta)

Ich habe Küken schon einmal schlüpfen sehen, weil wir zu Hause auch Küken hatten. Sie brauchen viel Liebe von uns, da wir wie Mütter für sie waren. Ich habe dazugelernt, dass Küken nicht zu unterschätzen sind, weil sie schon nach 3 Wochen fliegen konnten. Mir hat gut gefallen, dass wir sie auch noch länger behalten durften. Das Besondere war, etwas mit echten Tieren zu machen. (Julia)

Es war ein tolles Erlebnis. Wir haben einen Plan auf dem Computer zusammengestellt. Ich war zweimal mit dem Eierumdrehen und Wasserauffüllen dran. Es war interessant zuzuschauen, wie die kleinen Tiere die Schale aufgepickt haben und langsam geschlüpft sind. Ich habe gelernt, vorsichtig mit Lebewesen umzugehen, ihnen auch „Freizeit“ zu geben, man muss sie auch in Ruhe lassen, weil man sie sonst überfordert. Das Besondere war, dass man die Entwicklung miterleben konnte und man sich um die Küken kümmern konnte. (Sarah)

Vorher habe ich noch nie ein Küken schlüpfen gesehen und noch nie in der Hand gehalten. Ich habe sie aber einmal beobachtet. Ich habe gestaunt, als sie direkt nach dem Schlüpfen gehen konnten. Man muss sehr vorsichtig mit ihnen umgehen. Sie brauchen genügend Wasser, Futter, Wärme und Liebe. (Sebastian)

Ich habe zum ersten Mal in der Schule Küken schlüpfen sehen, aber ich habe schon vorher welche gehalten. Ich musste in der Früh die Eier umdrehen. Man muss mit den Küken aufpassen, man darf sie nicht fallen lassen, sonst tun sie sich weh. Die Küken sind so süß und wunderschön. (Romeo)

Ich hatte vorher noch nie Gelegenheit ein Küken zu halten. Ich habe beobachtet, dass sie Kraft haben müssen, um die Schale aufbrechen zu können. Mich hat erstaunt, dass sie ganz nass sind, wenn sie schlüpfen. Sie brauchen Wasser und viel Futter und viele Freunde. Wenn sie aufgeregt sind, dann „kacken“ sie öfter. Mir hat gut gefallen, dass die Küken so lange bei uns waren.
(Philipp)

Ich hatte schon einmal ein Küken in der Hand. Ich hatte die Aufgabe, die Eier umzudrehen. Man muss mit den Küken sorgfältig umgehen. Es ist sehr aufwendig. Mir hat gut gefallen, die Küken zu halten. Es war sehr interessant. (Hannes)

Es war das erste Mal, dass ich ein Küken gehalten habe. Mich hat erstaunt, wie die Küken gleich schon so viel Kraft hatten. Man muss mit ihnen sacht umgehen. Wir haben die Mutter ersetzt. Ich habe dazugelernt, wie schwer es ist, Küken aufzuziehen. Mir hat an dem Projekt alles gefallen und alles war interessant und besonders. (Felix)

Am Weltag des Buches (Freitag, 23.04.2021) wurde während der 1. und der 5. Unterrichtsstunde der Fokus wieder auf das Lesen gelegt. Die Schüler*innen haben in der ganzen Schule Leseoasen eingerichtet, um gemütlich zu lesen.

 

Wie ein Zackenbarsch ihr Leben verändert hat.
Und wie jeder einzelne von uns an der Vermeidung von Plastikmüll beitragen kann.

Die Umweltaktivistin Magdalena Gschnitzer erzählte am 25.01. und 27.01.2021 den Schüler*innen der 3A1 und 3A2, 3B, 3D und 3H ganz persönlich und im Austausch mit den Schüler*innen, wie sie dazu kam sich für die Umwelt einzusetzen, welche Rolle unser Konsumverhalten bei der Umweltverschmutzung spielt und wie jeder einzelne eine wichtigen Beitrag leisten kann.

Weitere Informationen über Magdalena Gschnitzer findet ihr unter: https://maggy-gschnitzer.com/

 

Lunedì 14 dicembre abbiamo intervistato il professore Vikoler perchè è stato un campione di pallamano e in classe stiamo parlando di sport.

U15-A-Spielerinnen | SSV Brixen

Il professor Vikoler Norbert ha giocato a pallamano.

Lui ha iniziato questo sport a 13 anni e ha lasciato a 30 anni. Da bambino lui vedeva i compagni di scuola che giocavano a pallamano e a lui piaceva questo sport. Lui praticava l’atletica leggera. All’inizio lui non poteva giocare a pallamano perché i suoi genitori hanno detto che uno sport basta. In terza media lui è potuto andare a pallamano.

Lui ha giocato come ala sinistra e come difensore sinistro, giocava a diretto contatto con l’avversario, osservando il gioco.

Come già detto, lui ha iniziato a giocare a pallamano a 13 anni.

Lui ha giocato con il Bressanone, il Bolzano e con la squadra nazionale italiana. Ha giocato per molti anni in serie A e è stato convocato per la nazionale. Ha giocato in tornei nazionali e internazionali.

Si allenava 7 volte alla settimana, per minimo due ore. Durante la settimana andava a lavorare e il pomeriggio e la sera faceva allenamento. Oppure faceva allenamento di mattina e lavorava di pomeriggio.

Lo sport per lui era molto importante. Lui ha rinunciato a tante cose: ha rinunciato alle feste e al suo tempo libero.

Il professor Vikoler ha lasciato la pallamano quando aveva 30 anni, perché sentiva male alle gambe e alle ginocchia per colpa del pavimento duro della palestra e perché ha creato una famiglia.

Lui è stato anche allenatore, ha allenato meno squadre maschili e piú squadre femminili.

U11 Mädchen | SSV Brixen
(Foto 25.11.2019)

Lui si è fatto male tante volte. Ma una volta, durante le qualificazioni per il campionato mondiale in Giappone, si è rotto la rotula del ginocchio e per questo non ha potuto partecipare ai mondiali.

Lui non ha mai usato sostanze dopanti.

Da giovane aveva tre Idoli. Ma i suoi idoli non erano giocatori di pallamano: un idolo era uno sciatore che si chiama Peter Müller. Un altro era un giocatore di pallamano russo, Alexander Tutschkin, e i compagni di squadra chiamavano Vikoler proprio “Tutschkin”. Il terzo idolo, il suo vero modello, era un giocatore di tennis che si chiama Mats Wilander.

È stato molto interessante scoprire tutte queste cose. Una delle cose che ci ha colpito è la vita così organizzata che ha fatto per essere uno sportivo di questo livello. E anche che non ha potuto partecipare alle qualificazioni dei mondiali perché si è fatto male.

Ma come ha detto il professor Vikoler, quando cadi, devi solo rialzarti: se una cosa non va come volevi, non è una tragedia, devi fare qualcos’altro.

Classe 3F1

(Andrea, Damian, Florian, Julian, Lea, Lena, Manuel S., Manuel T., Raffael)

Parlando dello sport,abbiamo intervistato il prof. Pasquazzo, perché è stato un professionista.

Da ragazzo il professor Pasquazzo praticava l’atletica leggera, faceva i 100 metri, era un velocista. Ma da bambino vedeva il bob in televisione e seguiva le telecronache alla radio: gli piaceva tantissimo il rumore del bob sul ghiaccio. A suo padre ha chiesto un bob e gli hanno regalato un bob di plastica, con cui giocava.

 

Gli inizi

Poi all’età di 21 anni ha iniziato a praticare il bob: era studente a Innsbruck e praticava ancora l’atletica. Alcuni suoi amici bobbisti gli hanno chiesto di allenarsi con loro – infatti si dice che i migliori bobbisti sono i velocisti-  così è iniziata la sua carriera come bobbista.

Ha gareggiato nel bob a 4 e a 2.

Lui era un interno, in genere era il secondo bobbista dopo il pilota. Ma nel bob a due è stato anche pilota, negli ultimi due anni di carriera.

Come già detto, il professor Pasquazzo ha iniziato ad allenarsi a Innsbruck e ha fatto un torneo privato a Innsbruck. Gli piaceva e lui era veramente bravo: e per questo è arrivato nella nazionale italiana dopo che ha gareggiato in una coppa d’Austria.

 

La vita professionale

Si allenava 6 ore nel giorno, niente feste o poche. In estate il prof. Pasquazzo faceva allenamento con i pesi per aumentare i muscoli.

Ha smesso a 31 anni, per una grande delusione come leggete più avanti, ma dopo ha fatto qualche altra gara perché gliel’hanno chiesto.

 

La famiglia

Cosa diceva la sua famiglia? La sua mamma aveva paura perché lei sapeva che anche alcuni atleti sono morti per questo sport, invece la sua nonna era la sua più grande tifosa. Si è fatto veramente male una volta: gareggiavano in due, il bob si è rovesciato e lui sbattuto sul ghiaccio con le spalle e per alcuni giorni le spalle erano molto gonfie non è riuscito a muoverle.

 

In conclusione 

Il prof. Pasquazzo ha vinto molti tornei e gare nazionali e internazionali. Lui ha gareggiato a livello professionista, ha partecipato alla coppa mondiale piú volte e si è qualificato per le Olimpiadi, ma poi non ha partecipato perché è stato sostituito, per motivi che qui non possiamo dire… chiedetglielo voi. 😉

La classe 3F2

(Alex,Cedric, Emely, Falah, Lena, Manuel, Marc, Sarah, Tom

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Il prof. Pasquazzo in azione:

https://vimeo.com/channels/636883/104700004

Tappa di Igls in Austria, la squadra italiana si presenta con tre equipaggi

Italia 1 di Günther Huber e Enrico Costa

Italia 2 di Fabrizio Tosini e Marco Menchini

Italia 3 di Christian Caldara e Michael Pasquazzo

8 Bücher (7 Belletristikbücher + 1 Sachbuch),
3 Minuten pro Buch,
2 Schauspielerinnen;
8 Sketches,
6 oder 7 Juryteams,
1 Siegerbuch!

Los geht’s mit den Bookslams der Drehscheibe für alle 3. Klassen!

 

 

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